Schamanische Techniken

Auf meiner Startseite haben Sie vielleicht gelesen, dass ich schamanische Heiltechniken anbiete. Für die meisten Menschen klingt das erstmal obskur, ein bisschen gruselig, eventuell sogar nach Drogen. Diese Bedenken möchte ich Ihnen nehmen, denn nichts von alledem ist damit gemeint.

Was sind denn das für Techniken?

schamanische TecnikenEs kommt ganz darauf an, welcher Art das Problem ist, mit dem der Patient oder die Patientin konfrontiert ist. Geht es eher um Probleme im Alltag, die drohen, einen krank zu machen oder das bereits getan haben, bietet sich oft die Arbeit mit den so genannten Medizinrädern an, hier insbesondere die „8er-Schlaufen“ mit dem „Star Maiden Circle“.

Das Medizinradwissen, das ich erworben habe, wurde mir von meinen Lehrern Wolf Michael „Stone Dreamer“ Bozenhard und Sabine „Turtle Heart“ Veigel (www.chimada.net) vermittelt, die es über Jahrzehnte von nordamerikanischen Indianern und weiteren Lehrern bekommen haben. Medizinräder sind eine Möglichkeit, Aspekte der Welt zu betrachten. Traditionell sind diese Aspekte den Himmelsrichtungen zugeordnet und im Kreis angeordnet, der dann wieder das Ganze, die Einheit der Aspekte, symbolisiert. Mit verschiedenen Medizinrädern kann man also verschiedene Bereiche des Lebens betrachten, schauen, wo es Imbalancen gibt und sich auch spürend um das Medizinrad bewegen. Werden die 8er-Schlaufen verwendet, bewegt man sich in einer Problem- und einer Lösungsrunde in einem vorgegebenen Ablauf um das Medizinrad.

schamanische TrommelEine weitere Technik ist die schamanische Reise. Dabei begibt man sich mit Hilfe der Trommel in eine Trance und versucht, Hinweise zu dem aktuellen Problem oder Hilfe zu bekommen. Bekannt sind hier vor allem die Krafttierreisen, bei denen ein bestimmtes Tier als kraftvoller Helfer Unterstützung bringt.

Besteht das Problem eher in in Kraftlosigkeit oder Energiemangel, gibt es verschiedene Wege – zum Beispiel mit Rasseln oder Federn – die Aura (den Energiekörper) wieder zu glätten und aufzuladen.

Weitere spezielle Techniken, die eingesetzt werden können, wenn ungesunde Bindungen an andere Personen bestehen oder alte Traumata nicht verabeitet wurden, sind das so genannte „cord cutting“ oder die Seelenrückholung.

 

Mein Weg in die schamanische Welt

Mein Weg zum Schamanismus begann über die Teilnahme an einer Schwitzhütte. Das hatte mich schon lange interessiert, und als sich die Gelegenheit bot, war ich dabei. Das war eine so tiefgreifende und tolle Erfahrung, dass ich mehr davon wollte. Ein weiterer Zugang waren die Abende zum Baumwissen bei den „ShaDos“ – Schamanischen Donnerstagen – an denen ich teilnahm. Bald folgten die ersten Wochenendseminare, bei denen ich die Medizinräder kennenlernte. So richtig hat es mich aber gepackt, als ich am Seminar „Schamanisch Reisen“ teilgenommen habe. Von da an war klar, dass mich das nie wieder loslassen wird. Seit rund fünf Jahren folge ich nun diesem Weg, hatte das Glück, an einer Jahresgruppe bei meinem Lehrer teilnehmen zu können und habe dabei eine wunderbare persönliche Entwicklung durchgemacht. Bis heute habe ich das Gefühl, das Hinzulernen hört nie auf.

 

 

 

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